#Augenmerk – Folge 1 -Laura Zalenga

Hi ihr tollen Menschen da draußen,
ich habe jetzt schon des öfteren Menschen oder Bücher aus der „Fotowelt“ vorgestellt und euch meine Meinung zu den verschiedenen Themen erzählt. Es macht mir einfach so viel Spaß mich mit Bildern, Menschen oder Projekten auseinander zu setzen. Deshalb dachte ich mir, ich könnte dies als feste Serie in den Blog einbauen. Daran ist auch eine tolle Nachricht von einer der vorgestellen Personen schuld, die mich wahnsinnig motiviert hat.

Den Anfang hierfür möchte ich machen, indem ich euch von der Selbstportrait-Künstlerin Laura Zalenga erzähle. Derzeit läuft die Adobe-Live-Reihe, bei der Sie als Fotografin Ihre Porjekte und Bilder vorstellen darf. Und die arbeiten haben es definitiv in sich, im positivsten Sinne. Laura zeigt sich auf den Portraits, die unheilich künstlerisch konzeptioniert sind, in 90 Prozent der Fälle selbst. Und die Bilder schießt dabei keine andere Person, sondern ebenfalls Laura. An dieser Stelle empfehle ich es euch Ihre Website zu besuchen und diese Information dann erstmal sacken zu lassen. (http://laurazalenga.com). Oder Ihr schaut auf Instagram bei Ihr vorbei. Ihr Feed ist definitiv etwas Besonders in diesem tollen 16:9 look, der aus 4:3 aufgenommenen Bildern entsteht.

Model und Fotograf/in in einer Person zu sein, das weiß jeder der es mal selbst versucht hat, ist richtig schwer sobald man den „Gestreckter-Arm-Selfie-Bereich“ verlässt. Laura nutzt zum Vollenden Ihrer Bilder Lightroom und Photoshop und mag es den Fotografien mit dieser Magie den letzten Schliff zu verleihen. Es gefiel mir sehr als man in dem Zusammenhang von „Adobe-Kadabra“ sprach.

Hier habe ich mich auch gleich daran versucht, wenn auch nur im kleinen Rahmen. Verzeit diesen stümperhaften Versuch. Es zeigt einfach wie schwer so etwas ist.

DSC08011-2.jpg

Und als ob es nicht reichen würde, hat Laura ein weiters, sehr bemerkenswertes Projekt gestartet. „TheBeauryOfAfge“ oder „Die schönheit des Alters“ heißt es und wer das nicht kennt, sollte es sich unbedingt gleich auf Instagram anschauen. Damit wird einem Teil unserer Gesellschaft Aufmerksamkeit zu teil, der viel zu oft und schnell untergeht. Ich mag die Menschlichkeit und Wärme in diesem Projekt. Und ja, ich nenne es bewusst nicht einfach Fotoprojekt, denn es ist so viel mehr! Laura bietet älteren Mitmenschen die Möglichkeit gesehen und gehört zu werden. Beides Dinge, die Ihnen sonst oft aberkannt werden. Und das obwohl wir alle davon provitieren könnten, wenn dem nicht so wäre!

Eine Fotografin die man, wie ich finde, kennen und sich von Ihrer Kreativität anstecken lassen sollte! Ich bin gespannt, was da als nächstes kommt.

Bis bald und bleibt Gesund!

Denny

Ps. Man kann Laura Zalenga auch auf der diesjährigen Photokina sehen, wo Sie unterwegs sein wird.

1 Comment

  1. Hey Denny, ich bin ganz sprachlos. Was für eine Riesenkompliment. Ich danke dir!!!
    Liebe Grüße,
    Laura

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