Ups – he did it again (NOT)

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Hallo Ihr wunderbaren Menschen,

kurz vor Weihnachten kam heute noch eine tolle Büchersendung, über die ich euch was erzählen möchte. Und zwar geht um das „Rebel Project“ von Kai-Hendrik Schröder. Schon in seinem ersten Buch „Candyland“ gab es viele Bilder von wunderschönen Frauen. Allessamt Homestorys wie sie jeder von uns gerne schießt oder schießen möchte. Jetzt liegt sein zweites Buch vor mir und ich bin auch davon absolut überzeugt. Da meine Gedanken so frisch sind, habe ich mich entschlossen sie gleich mit euch zu teilen, bevor ich sie nicht mehr greifen kann.

Eigentlich reichte schon das Vorwort um mich zu begeistern. Kai-Hendrik beschreibt darin ein Problem das viele von uns kennen: Das Gefühlt sich selber zu wiederholen. Das Gefühl in einem kreativen Hamsterrad zu stecken. Das Werk was daraus entstand zeigt uns ganz klar auf, wie sich ein Fotograf aus einer solchen Situation (erfolgreich) befreit. Ein Raum, Umgebungslicht und eine Kamera welche die meisten von uns nicht in Betracht ziehen und Profis, mit Sicherheit, belächeln würden. Die Canon EOS 600D, internationale Bezeichnung „Rebel T3i“ ist nicht nur das Arbeitswerkzeug, sondern auch der Namensgeber für dieses wunderbare Buch. Und doch passt der Titel gleich in vielerlei Hinsicht. Kai-Hendrik hat es geschafft sich von sich selber abzuheben und ist sich dabei doch treu geblieben. Rebel trifft es hier, in Abgrenzung von „Candyland“, ausgesprochen gut.

Die Bilder sind ehrlich und echt. Das Licht ist wundervoll und zeigen, wie spannend und vielseitig Fotos aus dem Studio sein können. Kein Blitz – damit rennt man bei mir, in der Regel, ja sowieso offene Türen ein. Aber das Ganze geht tiefer als es auf den ersten Blick scheint. Die meisten Fotografen, und da schließe ich mich ausdrücklich ein, haben eine technikbegeisterte Seite an sich. Außerdem sind Kamerahersteller eben auch Marketing-Profis. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube das wir teure und moderne Kameras brauchen um beste Ergebnisse zu erzielen.  Ich kaufe mein Equipment sehr bewusst und auf meine Bedürfnisse zugeschnitten, füttere aber mit jeder Neuanschaffung auch meine Nerd-Identität. Doch jetzt kommt jemand der die Technik für sein Buch bewusst auf ein Minimum reduziert. Das ist ein Schlag ins Gesicht einer ganzen Szene – aber ein guter und wichtiger! Und der Erfolg gibt ihm recht: „The Rebel Project“ lebt von mehr als Schärfe, Rauschfreiheit, entsättigtem grün und Gegenlicht. Mehr noch: Es kommt ohne aus und das ist erfrischend und inspirierend zugleich.

Danke für dieses Buch Kai-Hendrik. Es wurde höchste Zeit für ein solches Werk und hat, zumindest mir, sehr viel gegeben. Ich glaube nicht nur mir wird dieses Buch eben genau diese Message senden. Ich finde es genial und bin mir sicher das dein Buch den ein oder anderen Einfluss auf meine eigenen Arbeiten nehmen wird.

Ich wünsche euch allen schöne Weihnachten, einen guten Rutsch ins neue, wunderbare Jahr 2019.

Bleibt gesund!

Denny

Ps. Damit sich die Markierung als Werbung lohnt: Kauft bitte dieses wunderbare Buch! LOS! SOFORT!

 

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